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Über mich

Lisa Kalteis

Pädagogin
Gestalt- und Kunsttherapeutin (IGW Würzburg und Prof. Dr. Gisela Schmeer)
Heilpraktikerin für Psychotherapie (Gesundheitsamt München)
Anerkannte Systemaufstellerin der DGfS
Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PME)

Mitgliedschaften:

Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)
Verband freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker u. Psychologischer Berater e.V.


Mein Weg:

Nach meinen Reisen rund um die Welt geht meine Reise seit vielen Jahren nun mehr nach innen. In unserer Innenwelt liegt der Reichtum einer/s jeden Einzelnen von uns. Diesen Weg kann jede/r für sich gehen - es baucht nur etwas Mut und Freiraum, sich selbst zu begegnen.

  • Kunsttherapeutische Ausbildung am Institut für Integrative Gestalttherapie, Würzburg 1992 -1995

  • psychoanalytisch-systemische Kunsttherapie bei
    Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Gisela Schmeer, München 1996 - 2008

  • Familienaufstellung mit Figuren bei Sieglinde Schneider 2010
    Familienaufstellung mit Figuren bei Lisa Böhm 2013

  • Kreative Aufstellungsarbeit mit dem Neuro-Imagitiven-Gestalten (NIG)      
    nach Eva Madelung, NIG Practitioner, Zist Penzberg 2011 - 2013

  • Mentalfeld-Therapie (MFT/ EFT) nach Dr. Klinghardt/ A.Schmeer 2014 - 2019

  • Traumatherapeutische Konzepte in der Kunsttherapie bei
    Prof.Dr.med. Martin Sack, Klinikum rechts der Isar, TU München 2015

  • Traumarbeit nach Ortrud Grön, Bayerische Akademie für Gesundheit, Lauterbacher Mühle Osterseen e.V. 2016/17

  • Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT)
    bei Prof. Dr. med. Luise Reddemann 2017

  • Arbeit mit den eigenen Dämonen, buddhistische Techniken zur Konfliktlösung nach Tsültrim Allione bei Barbara Stämmler 2019

  • Lösungsorientiertes Malen (LOM) nach Bettina Egger,
    Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter bei Bonn 2021

bisherige Veröffentlichungen:

Kalteis, Lisa: "Figurenstellen auf intuitiv gemalten Bildern",
Stelland, das Magazin der DGfS, Nr.6, Februar 2017

oder: beim Regionaltag der DGfS am 05.04.2025